Seit letzten Freitag sind mein Mann und ich nach unserem dreiwöchigen USA-Urlaub wieder zu Hause. Das könnte nicht nur meine Untätigkeit für den Blog erklären, sondern auch unsere extra Pfunde auf den Hüften. Eins ist uns diesen Urlaub nämlich ganz besonders aufgefallen: Der außergewöhnlich hohe Zuckerkonsum, der in den Staaten üblich ist. Die Auswirkungen davon hat unsere Personenwaage im Bad gleich bemerkt.weiter lesen...
Letzte Woche waren meine Prüfungen für dieses Semester. Die haben meine Energie und Zeit ganz schön in Anspruch genommen. Aber jetzt wo sie vorbei sind und ich so ne Menge “Ballast” los bin ist mal wieder Zeit für einen neuen Artikel. Und wie könnte es anders sein, über Ballaststoffe! Dabei handelt es sich allerdings um alles andere als eine erschwerende Bürde.
Als ich über Obst,Gemüse und Samen wie die von der Chia-Pflanze geschrieben habe bin ich nicht drum rum gekommen auch Ballaststoffe zu erwähnen. Sicher hast Du aus anderen Quellen auch immer mal von diesen Stoffen gehört. Der Duden definiert den Begriff “Ballaststoff” wie folgt: “nicht oder nur teilweise verwertbarer Bestandteil der aufgenommenen Nahrung”. Was macht diese unverdaubaren Bestandteile denn so bedeutsam, wenn sie uns doch keine Kalorien oder andere Nährstoffe liefern?weiter lesen...
Neulich erfuhr ich von meiner Mama, dass meine Oma die neuartigen Chiasamen für sich entdeckt hat. In der Regel ducke ich mich ganz tief, wenn ich von neuen “Super-Foods” wie Chiasamen, Kokosöl, Weizengraspulver oder der Spirulina-Alge höre. Denn in der Regel steckt nicht viel mehr dahinter, als dass jemand in unserer globalen Wirtschaft eine Marktlücke entdeckt und eine grandiose Möglichkeit entwickelt hat, das “noch nie da gewesene Produkt” an den Mann (und die Frau) zu bringen. Im Fall Chiasamen beschloss ich jedoch, der Sache mal genau auf den Grund zu gehen. Nicht nur wegen meiner Oma.weiter lesen...
In den letzten Wochen irgendwelche Schokoriegel der Firma Mars gekauft? Dann wäre es gut, das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) vorm Vernaschen mal genauer anzuschauen.
Der Firma Mars ist nämlich ein kleines Malheur passiert, das große Auswirkungen erzeugte. Am Dienstag, den 23.02.2016 hat eine deutsche Kundin ein kleines, spitzes Plastikteilchen in einem Schokoladenriegel gefunden. Laut Firmenchef der niederländischen Firma, in der sämtliche Riegel auch für den europäischen Raum hergestellt werden, ist ein Deckel mit 15 cm Durchmesser in die Maschine gefallen. So entstanden die spitzen Plastikteilchen, die sich nun in einigen Chargen der Schokoladenriegel Mars, Snickers, MilkyWay und Celebrations befinden, die zwischen Anfang Dezember letzten Jahres und Anfang Januar diesen Jahres [Q: SpiegelOnline] hergestellt wurden.weiter lesen...
Mittlerweile esse ich ja fast alles, außer Rosenkohl. Der ist mir einfach zu bitter. Aber als Kind habe ich phasenweise viele andere Lebensmittel auch nicht gegessen. Eins von diesen verhassten Nahrungsmitteln waren die guten, alten Linsen. Wenn ich mich noch recht erinnere war der Grund für meine Abneigung vor allem das eher mehlige, staubige Mundgefühl. Die einzigen Linsen, die ich damals aß waren in Form von Linsensuppe, gekocht von meinem Opa. Wahrscheinlich besonders deshalb, weil er immer viel Fleischwurst und Maggi rein gemacht hat.weiter lesen...
Da ich vor habe, meine Blog-Einträge eher kurz und simpel zu halten gibt es heute „5 am Tag – die Zweite“. So kann ich auf einige Aspekte des Themas von vor ein paar Tagen erneut eingehen.
Bei meiner Recherche wie „5 am Tag“ (oder Projekte gleichen Inhalts aber mit anderem Namen) in verschiedenen Ländern der Erde praktiziert werden ist mir aufgefallen, dass die empfohlenen Tagesmengen unterschiedlich stark variieren. Für einige Kritiker der Initiative ist das ein riesiges Problem!weiter lesen...
In Deutschland (Logo links) und auch in der Schweiz (Logo rechts) verbirgt sich hinter “5 am Tag” eine Gesundheitsförderungskampagne, die darauf abzielt den Menschen zu lehren, mehr Obst und Gemüse zu essen.
Warum machen die das?
In Obst und Gemüse stecken besonders große Mengen an lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen (=Mikronährstoffe) und sekundären Pflanzenstoffen. Dabei enthalten sie wenig Kalorien und Fett aber große Mengen an Wasser und Ballaststoffen. Wenn wir also überwiegend davon essen und dafür andere Lebensmittel (z.B. fettige Pommer, in denen vor Allem Kohlenhydrate und Fett aber wenig Mikronährstoffe stecken) sparsamer zu uns nehmen, werden wir mit dem gut versorgt, was der Körper so zum funktionieren braucht, aber wir nehmen nicht zu und dem Körper geht es rund um gut.weiter lesen...