Rezepte

Wenn du schon eine Weile meinen Blog verfolgst, dann weißt du sicher, dass ich ein absoluter Frühstücksmensch bin. Ohne meine erste Mahlzeit am Morgen kann man mich echt nicht gebrauchen. Dabei muss es mir so richtig gut schmecken, und süß muss es sein! Dann geht es mir gleich besser. Mit einem herzhaften Frühstück kann ich einfach nicht so viel anfangen.

Den Morgen erstmal mit einer Zuckerbombe starten ist jedoch keine gute Idee. Daher bin ich mit der Zeit erfinderisch geworden, nur natürliche Süße z.B. aus Früchten an mein Frühstück zu lassen. Das blitzschnelle Birchermüsli oder mein legendäres Knuspermüsli sind dafür bereits ganz gute Beispiele. weiter lesen...

Darf ich dir was verraten? Ich freue mich schon lange drauf, dir dieses Rezept zu zeigen. Ich habe die Idee zum Paprika-Hummus vor einer ganzen Weile mal im Netz gefunden, und ihn dann immer wieder gemacht und verändert, bis er mir genau richtig geschmeckt hat. Jetzt gibt es nur noch wenige Tage, an denen man den Hummus nicht bei uns im Kühlschrank findet.

Der Paprika-Hummus findet bei uns zu Hause in allen möglichen Menüs seinen Einsatz. Ganz klassisch als Dip für Gemüse oder Pita-Brot, als Brotaufstrich, in Wraps oder Sandwiches, aber auch zu Pellkartoffeln haben wir ihn hin und wieder schon gegessen. In meinem letzten Blog-Artikel siehst du, wie er bei uns zu unterschiedlichen Mahlzeiten zum Einsatz kommt. weiter lesen...

Wie vor ein paar Wochen in meinem Artikel über Bohnen versprochen gibt es heute ein leckeres Rezept, das zudem noch ausgesprochen gesund ist. Nicht nur sind Kichererbsen Teil des Rezepts, es kommt auch noch eine Menge Wintergemüse rein. Die Inspiration zu diesem Rezept kommt aus einem Kochbuch, das nur pflanzliche Lebensmittel verwendet. Ich habe die Zutaten sowie die Zubereitungsart etwas verändert, bis mir das Resultat perfekt geschmeckt hat. weiter lesen...

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber bei uns ist das Angebot an frischen, regionalen Produkten in den kalten Monaten wie jetzt doch recht schmal. Wie in meinem letzten Blog-Eintrag berichtet, gibt es dazu allerdings eine simple Lösung: Einfach in der eigenen Küche knackige Sprossen ziehen um ausreichend mit frischen Vitaminen und Antioxidantien versorgt zu sein.

Sprossengemüse lässt sich aus vielerlei Samen, Saaten und Leguminosen herstellen. Für das heutige Rezept nutzen wir kleine Sprossen aus braunen Linsen. Wer meinem Aufruf vom letzten Freitag noch nicht gefolgt ist kann ohne Probleme einfach heute noch mit dem Sprossenziehen beginnen, und den aromatischen Wintersalat in 4-6 Tagen genießen. weiter lesen...

Ein leckeres, nahrhaftes Frühstück am Morgen ist bekanntlich die beste Grundlage für einen erfolgreichen, energiegeladenen Tag. Auch bekannt ist jedoch, dass die Lebensmittelindustrie uns zu gerne zuckergeladene Versionen der ersten Mahlzeit des Tages unterjubeln möchte. Diese führen jedoch in den meisten Fällen dazu, dass sich Hunger schnell wieder einstellt und die Konzentration nicht gerade auf ihrem Höhepunkt landet. weiter lesen...

Weil ich ein ganz schönes Süßmäulchen bin muss mein Tag immer mit etwas Süßem beginnen. Süß ist jedoch nicht gleich süß, wie in einem meiner vorigen Artikel zu lesen ist. Und so ist es besonders bei der ersten Mahlzeit des Tages ganz wichtig, möglichst wenig raffinierte Zucker und dafür umso mehr Vitamine und Ballaststoffe aufzunehmen. Dann ist ein energiereicher Start für den Tag garantiert! weiter lesen...

Als mein Mann und ich nach unserer Hochzeit versucht haben unsere beiden Haushalte zu vereinen, fanden wir besonders in der Küche einiges Zubehör in doppelter Ausführung. Spezielle Küchenutensilien brachte jedoch vor allem ich mit in die Ehe, bis auf ganz wenige. Eins von diesen wenigen, speziellen Gegenständen, die man jedoch nicht unbedingt in einer Männer-Single-Wohnung erwarten würde, war eine Quiche-Form. Dankbar habe ich diese in unseren gemeinsamen Bestand aufgenommen. Denn wer liebt denn nicht eine frische, selbst gemachte Quiche? weiter lesen...

Die letzte Woche habe ich unseren neuen Kräutergarten auf dem Balkon gehegt und gepflegt. Vor ein paar Tagen habe ich einige der Kräuter genutzt und ein Kartoffel-Kräuterbrot gebacken, das nach Sommer schmeckt. Der Teig eignet sich übrigens zum Grillen auch super als Stockbrot-Teig. Einfach wie beschrieben noch einen Esslöffel Olivenöl dazu geben.

Kartoffel-Kräuterbrot

für eine Kastenform

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250 g festkochende Kartoffeln 20-25 min. (je nach Größe) in der Schale kochen, pellen, in der Küchenmaschine cremig pürieren, abkühlen lassen.
1/2 Würfel Hefe  oder 1 Pck. Trockenhefe in
200 ml Wasser, lauwarm auflösen.
200 g Dinkelvollkornmehl
150 g Dinkelmehl, hell
100 g Haferflocken, zart
1 Tl Salz
1/2 Tl Kräutersalz
ca. 3 EL gehackte gemischte Kräuter  (ich habe zum Beispiel ungefähr einen EL Petersilie, einen EL Schnittlauch und einen EL mit Thymian und Rosmarin genommen)
Alles mit dem Hefewasser und dem Kartoffelpüree 3-5 min. kneten. Je nach Konsistenz noch zusätzliches Mehl oder Wasser zufügen, oder für Stockbrot einen EL Olivenöl.
Den Teig zugedeckt 30 min. gehen lassen, erneut kurz kneten, in eine Brotbackform geben und im ungeheizten Ofen 30 min. aufgehen lassen. Mit etwas Sahne oder Eigelb bestreichen, den Ofen auf 180 °C heizen und das Brot 45 min. backen, bis es beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt. Auf einem Gitter auskühlen lassen oder lauwarm verzehren.

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Noch warm mit ordentlich Butter oder Frischkäse drauf ist das Brot ein Gedicht! weiter lesen...

Mittlerweile esse ich ja fast alles, außer Rosenkohl. Der ist mir einfach zu bitter. Aber als Kind habe ich phasenweise viele andere Lebensmittel auch nicht gegessen. Eins von diesen verhassten Nahrungsmitteln waren die guten, alten Linsen. Wenn ich mich noch recht erinnere war der Grund für meine Abneigung vor allem das eher mehlige, staubige Mundgefühl. Die einzigen Linsen, die ich damals aß waren in Form von Linsensuppe, gekocht von meinem Opa. Wahrscheinlich besonders deshalb, weil er immer viel Fleischwurst und Maggi rein gemacht hat. weiter lesen...