Schlagwort: Obst

Die Hitzeperiode der letzten Wochen hat mich nicht nur dazu bewegt, eine Sommerpause vom Blog und YouTube einzulegen, sondern hat mich auch in vielerlei Hinsicht inspiriert. Zum Beispiel ist dieser Artikel und das zugehörige Youtube-Video entstanden, an denen ich lange Zeit gebastelt habe.

Da wir besonders jetzt im Sommer bei herrlichem Wetter der Sonne stark ausgesetzt sind und das unsere Haut ganz schön strapaziert, müssen wir gut auf sie acht geben. So können wir es hoffentlich vermeiden, dass wir eines Tages unter Hautkrebs leiden, und uns in der retrospektive ärgern, dass wir nicht sorgsamer waren. weiter lesen...

Wenn du schon eine Weile meinen Blog verfolgst, dann weißt du sicher, dass ich ein absoluter Frühstücksmensch bin. Ohne meine erste Mahlzeit am Morgen kann man mich echt nicht gebrauchen. Dabei muss es mir so richtig gut schmecken, und süß muss es sein! Dann geht es mir gleich besser. Mit einem herzhaften Frühstück kann ich einfach nicht so viel anfangen.

Den Morgen erstmal mit einer Zuckerbombe starten ist jedoch keine gute Idee. Daher bin ich mit der Zeit erfinderisch geworden, nur natürliche Süße z.B. aus Früchten an mein Frühstück zu lassen. Das blitzschnelle Birchermüsli oder mein legendäres Knuspermüsli sind dafür bereits ganz gute Beispiele. weiter lesen...

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber bei uns ist das Angebot an frischen, regionalen Produkten in den kalten Monaten wie jetzt doch recht schmal. Wie in meinem letzten Blog-Eintrag berichtet, gibt es dazu allerdings eine simple Lösung: Einfach in der eigenen Küche knackige Sprossen ziehen um ausreichend mit frischen Vitaminen und Antioxidantien versorgt zu sein.

Sprossengemüse lässt sich aus vielerlei Samen, Saaten und Leguminosen herstellen. Für das heutige Rezept nutzen wir kleine Sprossen aus braunen Linsen. Wer meinem Aufruf vom letzten Freitag noch nicht gefolgt ist kann ohne Probleme einfach heute noch mit dem Sprossenziehen beginnen, und den aromatischen Wintersalat in 4-6 Tagen genießen. weiter lesen...

Die uns bekanntesten Sprossen sind wohl Sojasprossen im Asia-Wok oder Kresse auf dem Butterbrot. Allen anderen Keimlinge wurde bisher unterstellt, das Hippie-Gemüse von Birkenstockträgern zu sein und einer längst vergangenen Zeit anzugehören. Heutzutage werden sie jedoch immer mehr aus ihrem Schattendasein geholt, und mehr oder weniger gerechtfertigt als Superfood angepriesen. Das wollen wir heute mal genauer unter die Lupe nehmen. weiter lesen...

Weil ich ein ganz schönes Süßmäulchen bin muss mein Tag immer mit etwas Süßem beginnen. Süß ist jedoch nicht gleich süß, wie in einem meiner vorigen Artikel zu lesen ist. Und so ist es besonders bei der ersten Mahlzeit des Tages ganz wichtig, möglichst wenig raffinierte Zucker und dafür umso mehr Vitamine und Ballaststoffe aufzunehmen. Dann ist ein energiereicher Start für den Tag garantiert! weiter lesen...

Bildschirmfoto 2016-06-06 um 10.29.08 (2)Am Wochenende habe ich durch eine Broschüre des Umweltbundesamtes geblättert, in der die neuesten Zahlen über das Konsumverhalten der Deutschen fest gehalten und statistisch aufbereitet sind. Viele Fakten und Trends in dem Heftchen sehen so aus wie man sie vielleicht erwartet. Beim lesen eines Kapitels blieb mir jedoch der Mund offen stehen.

Flächenbelegung für Ernährungsgüter

Seit über fünfzehn Jahren schon liegen mehr als die Hälfte der Felder auf denen produziert wird was wir Deutschen verbrauchen im Ausland. Der letzte Stand 2010 zeigte sogar eine Steigerung auf 2/3 des im Ausland liegenden Ackerboden. Das Verdrehte dabei ist, dass der Ertrag der Agrarflächen in Deutschland nicht mal zur Hälfte für den eigenen Verbrauch genutzt wird. Um mal ein paar Zahlen zu nennen: Von fast 15 Millionen Hektar Ackerfläche gesamt werden die Erträge von fast 8 Millionen Hektar ins Ausland exportiert, uns bleiben also nur 7 Millionen Hektar zum eigenen Bedarf, den Rest müssen wir importieren. weiter lesen...

Anfang Februar diesen Jahres hat Frankreich ein neues Gesetz für den Lebensmittel-Einzelhandel verabschiedet. Es regelt, dass Supermärkte unverkaufte, noch essbare Waren billiger abzugeben haben und Abnahmeverträge mit gemeinnützigen Organisationen für die dann verbliebenen, verzehrgeeigneten Lebensmittel eingehen müssen. Da die neue Regelung alle französischen Supermärkte mit einer Fläche von über 400 m² betrifft, führt die Einhaltung des Gesetzes für diese nicht zu einem Wettbewerbs-Nachteil. weiter lesen...

Letzte Woche waren meine Prüfungen für dieses Semester. Die haben meine Energie und Zeit ganz schön in Anspruch genommen. Aber jetzt wo sie vorbei sind und ich so ne Menge “Ballast” los bin ist mal wieder Zeit für einen neuen Artikel. Und wie könnte es anders sein, über Ballaststoffe! Dabei handelt es sich allerdings um alles andere als eine erschwerende Bürde.

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Als ich über Obst, Gemüse und Samen wie die von der Chia-Pflanze geschrieben habe bin ich nicht drum rum gekommen auch Ballaststoffe zu erwähnen. Sicher hast Du aus anderen Quellen auch immer mal von diesen Stoffen gehört.  Der Duden definiert den Begriff “Ballaststoff” wie folgt: “nicht oder nur teilweise verwertbarer Bestandteil der aufgenommenen Nahrung”. Was macht diese unverdaubaren Bestandteile denn so bedeutsam, wenn sie uns doch keine Kalorien oder andere Nährstoffe liefern? weiter lesen...

Da ich vor habe, meine Blog-Einträge eher kurz und simpel zu halten gibt es heute „5 am Tag – die Zweite“. So kann ich auf einige Aspekte des Themas von vor ein paar Tagen erneut eingehen.

Bei meiner Recherche wie „5 am Tag“ (oder Projekte gleichen Inhalts aber mit anderem Namen) in verschiedenen Ländern der Erde praktiziert werden ist mir aufgefallen, dass die empfohlenen Tagesmengen unterschiedlich stark variieren. Für einige Kritiker der Initiative ist das ein riesiges Problem! weiter lesen...

Schon mal von der Initiative “5 am Tag” gehört?

5 am Tag D5 am Tag gruen CHIn Deutschland (Logo links) und auch in der Schweiz (Logo rechts) verbirgt sich hinter “5 am Tag” eine Gesundheitsförderungskampagne, die darauf abzielt den Menschen zu lehren, mehr Obst und Gemüse zu essen.

Warum machen die das?

In Obst und Gemüse stecken besonders große Mengen an lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen (=Mikronährstoffe) und sekundären Pflanzenstoffen. Dabei enthalten sie wenig Kalorien und Fett aber große Mengen an Wasser und Ballaststoffen. Wenn wir also überwiegend davon essen und dafür andere Lebensmittel (z.B. fettige Pommer, in denen vor Allem Kohlenhydrate und Fett aber wenig Mikronährstoffe stecken) sparsamer zu uns nehmen, werden wir mit dem gut versorgt, was der Körper so zum funktionieren braucht, aber wir nehmen nicht zu und dem Körper geht es rund um gut. weiter lesen...