Weil ich ein ganz schönes Süßmäulchen bin muss mein Tag immer mit etwas Süßem beginnen. Süß ist jedoch nicht gleich süß, wie in einem meiner vorigen Artikel zu lesen ist. Und so ist es besonders bei der ersten Mahlzeit des Tages ganz wichtig, möglichst wenig raffinierte Zucker und dafür umso mehr Vitamine und Ballaststoffe aufzunehmen. Dann ist ein energiereicher Start für den Tag garantiert! weiter lesen...

Vor ein paar Wochen war es mir unmöglich im Zug eine Unterhaltung von vier Frauen zu überhören. Eine von ihnen gab Preis, dass sie sich seit einiger Zeit nun vegan ernähre. Für eine andere Dame in der Runde war der Begriff und seine Bedeutung fremd, aber mit der Zeit stellte sich im Gespräch heraus, dass alle vier Frauen Ernährungs-affin waren und in ihrem Leben bereits die eine oder andere radikale „Wunder-Diät“ durchgeführt hatten. weiter lesen...

In letzter Zeit habe ich mich viel damit beschäftigt, wie individuell sich unsere persönliche, optimale Ernährung eigentlich gestaltet. Wenn ich mir wissenschaftliche Studien anschaue, dann kann eine sogenannte “klare” aussage getroffen werden, dass diese oder jene Diät für die meisten der Befragten auf diese und jene Weise hilft. Aber was ist mit den 20 oder 30 % auf die die Aussage nicht zutrifft? Meines Wissens nach gibt es keine Studie, die eine 100 %-ige Zustimmung für eine bestimmte Diätweise aufzeigt. Und in meinen Augen gibt es auch eine ganz einfach Erklärung dafür: Was für den einen die ideale Ernährungsweise darstellt, kann für einen anderen ganz falsch sein und zum Beispiel zu Übergewicht führen. Wir besitzen zwar (fast) alle die gleichen inneren Organe, und doch arbeitet jeder Körper, jeder Stoffwechsel, jeder Kreislauf halt doch ein bisschen anders. weiter lesen...

Als mein Mann und ich nach unserer Hochzeit versucht haben unsere beiden Haushalte zu vereinen, fanden wir besonders in der Küche einiges Zubehör in doppelter Ausführung. Spezielle Küchenutensilien brachte jedoch vor allem ich mit in die Ehe, bis auf ganz wenige. Eins von diesen wenigen, speziellen Gegenständen, die man jedoch nicht unbedingt in einer Männer-Single-Wohnung erwarten würde, war eine Quiche-Form. Dankbar habe ich diese in unseren gemeinsamen Bestand aufgenommen. Denn wer liebt denn nicht eine frische, selbst gemachte Quiche? weiter lesen...

Manchmal habe ich das Gefühl, die Welt dreht sich immer schneller. Alles muss sofort passieren, Emails und Telefonate sofort beantwortet werden, Arbeitszeiten werden länger und die Freizeit immer kürzer.

Ein wichtiger Aspekt in unserem Leben leidet ganz besonders: Die Zeit, die uns zum Essen bleibt. Fast food wird mehr und mehr interessant, Fertigmahlzeiten und Lieferservice sprießen geradezu aus den Regalen und dem Boden. Dabei geht es mir mit diesem Artikel in erster Linie gar nicht darum was wir genau essen, sondern wie wir es essen. weiter lesen...

Bildschirmfoto 2016-06-06 um 10.29.08 (2)Am Wochenende habe ich durch eine Broschüre des Umweltbundesamtes geblättert, in der die neuesten Zahlen über das Konsumverhalten der Deutschen fest gehalten und statistisch aufbereitet sind. Viele Fakten und Trends in dem Heftchen sehen so aus wie man sie vielleicht erwartet. Beim lesen eines Kapitels blieb mir jedoch der Mund offen stehen.

Flächenbelegung für Ernährungsgüter

Seit über fünfzehn Jahren schon liegen mehr als die Hälfte der Felder auf denen produziert wird was wir Deutschen verbrauchen im Ausland. Der letzte Stand 2010 zeigte sogar eine Steigerung auf 2/3 des im Ausland liegenden Ackerboden. Das Verdrehte dabei ist, dass der Ertrag der Agrarflächen in Deutschland nicht mal zur Hälfte für den eigenen Verbrauch genutzt wird. Um mal ein paar Zahlen zu nennen: Von fast 15 Millionen Hektar Ackerfläche gesamt werden die Erträge von fast 8 Millionen Hektar ins Ausland exportiert, uns bleiben also nur 7 Millionen Hektar zum eigenen Bedarf, den Rest müssen wir importieren. weiter lesen...

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Vor vier Tagen wurden in Schinken-, Wurst- und Veggie-Aufschnittprodukten der bayrischen Firma Sieber Gesellschaft für Wurst- und Schinkenspezialitäten mbH krankheitserregende Bakterien fest gestellt. Dabei handelt es sich um sogenannte Listerien, die bei immunschwachen Menschen, Neugeborenen, Schwangeren oder Diabetespatienten sogar Hirnhautentzündungen oder Blutvergiftungen hervorrufen können. Diese schwerwiegenden Erkrankungen führen in 30 % der Fälle zum Tod. weiter lesen...

Die letzte Woche habe ich unseren neuen Kräutergarten auf dem Balkon gehegt und gepflegt. Vor ein paar Tagen habe ich einige der Kräuter genutzt und ein Kartoffel-Kräuterbrot gebacken, das nach Sommer schmeckt. Der Teig eignet sich übrigens zum Grillen auch super als Stockbrot-Teig. Einfach wie beschrieben noch einen Esslöffel Olivenöl dazu geben.

Kartoffel-Kräuterbrot

für eine Kastenform

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250 g festkochende Kartoffeln 20-25 min. (je nach Größe) in der Schale kochen, pellen, in der Küchenmaschine cremig pürieren, abkühlen lassen.
1/2 Würfel Hefe  oder 1 Pck. Trockenhefe in
200 ml Wasser, lauwarm auflösen.
200 g Dinkelvollkornmehl
150 g Dinkelmehl, hell
100 g Haferflocken, zart
1 Tl Salz
1/2 Tl Kräutersalz
ca. 3 EL gehackte gemischte Kräuter  (ich habe zum Beispiel ungefähr einen EL Petersilie, einen EL Schnittlauch und einen EL mit Thymian und Rosmarin genommen)
Alles mit dem Hefewasser und dem Kartoffelpüree 3-5 min. kneten. Je nach Konsistenz noch zusätzliches Mehl oder Wasser zufügen, oder für Stockbrot einen EL Olivenöl.
Den Teig zugedeckt 30 min. gehen lassen, erneut kurz kneten, in eine Brotbackform geben und im ungeheizten Ofen 30 min. aufgehen lassen. Mit etwas Sahne oder Eigelb bestreichen, den Ofen auf 180 °C heizen und das Brot 45 min. backen, bis es beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt. Auf einem Gitter auskühlen lassen oder lauwarm verzehren.

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Noch warm mit ordentlich Butter oder Frischkäse drauf ist das Brot ein Gedicht! weiter lesen...

Nachdem auch bei uns das schneebestückte Aprilwetter vorbei ist, habe ich letzte Woche unseren Kräutergarten auf dem Balkon gepflanzt. Die Pflänzchen zieren nicht nur unsere bisher leere Balustrade sondern sie schmecken auch noch lecker und sind gut für unseren Körper.

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Kräuter pflanzen

Einige Menschen sind sprichwörtlich mit einem grünen Daumen gesegnet. Ich hingegen habe jedoch zwei sehr un-grüne Daumen. In der neunten Klasse habe ich mal ein Praktikum bei einem Floristen gemacht und fest gestellt, dass ich mit Schnittblumen gut kann. Bei mir überleben sie sogar überdurchschnittlich lange! Kaum hat eine Pflanze jedoch Wurzeln, fallen bei mir jegliche Überlebenskünste aus. Meinen kürzesten Rekord hat ein Mini-Veilchen über sich ergehen lassen, es hat unglücklicherweise nur drei Tage überlebt. Bis heute ist es mir ein Rätsel, woran der schnelle Tod des zarten Pflänzchens gelegen haben könnte. weiter lesen...

Anfang Februar diesen Jahres hat Frankreich ein neues Gesetz für den Lebensmittel-Einzelhandel verabschiedet. Es regelt, dass Supermärkte unverkaufte, noch essbare Waren billiger abzugeben haben und Abnahmeverträge mit gemeinnützigen Organisationen für die dann verbliebenen, verzehrgeeigneten Lebensmittel eingehen müssen. Da die neue Regelung alle französischen Supermärkte mit einer Fläche von über 400 m² betrifft, führt die Einhaltung des Gesetzes für diese nicht zu einem Wettbewerbs-Nachteil. weiter lesen...

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